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Philip

Warum die Liebe zum Berg?

Weil bergwärts gehen auch in mich gehen bedeutet. Weil mir die Einsamkeit der Felsmassive inneren Frieden bringt. Weil ich in den Bergen Zeit und Alltag vergessen kann. Weil ich oben Unendlichkeit spüre.

Schönstes Erlebnis am Berg?

Auf den Barmsteinen letzten Herbst habe ich nicht nur mich, sondern auch eine besondere, eine einzigartige Frau kennen gelernt. Eine Frau, die mich jeden Tag von Neuem fasziniert. Eine Frau, die mir Leben in einer völlig neuen Dimension zeigt. Eine Frau, die jeden meiner Gedanken liest, bevor ich ihn fasse.

Verrückteste Tour?

Die Sandling Westwand über den unglaublich brüchigen Lichtenegger-Kamin. Mein einziges und wohl auch letztes Solo-Abenteuer im Schwierigkeitsbereich oberhalb der Schmerzgrenze im dritten Grad.

Top 3 Tourenziele:

** Schermberg-Nordwand aka Schlossgespenst
** Zugspitze Jubiläumsgrat als Winterbesteigung
** Und einmal 7000er-Luft schnuppern, z.B. über den Mustagh Ata per Ski

3 Worte über mich:

Ersehnen, erstaunen, erkennen.


Was tust du, wenn du nicht am Berg bist?


In Python programmieren, Webtools basteln, Proteinstrukturen stundenlang analysieren und damit irgendwann mal eine Dissertation in Bioinformatik abschließen. Das findet entweder in den Büros der Sippl-AG an der Uni Salzburg statt, oder - fast schon öfter - bei nächtlicher Stunde am Laptop zu Hause.
Ansonsten setze ich auch gern einen kulinarischen Kontrapunkt zu schweißträchtigen Bergtouren und teste mich mit der Dani durch kreative Küchen in der Salzburger Gastronomie.
In früheren Jahren hat man mich überhaupt mehr vor einem flimmernden Bildschirm als in freier Natur gefunden: beim Resident Evil zocken mit Freunden oder im virtuellen Wahnsinn von World of Warcraft...